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ReferentInnen und Präsentationen


 

Douglas Dockery


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Douglas W. Dockery, M.S., Sc.D.

Douglas Dockery ist Professor für Umwelthygiene und Epidemiologie und Vorstand des Instituts für Umwelthygiene an der Harvard School of Public Health. Sein Doktorat erwarb er an der Universität Harvard im Bereich Umwelthygiene. Davor studierte er Meteorologie am MIT und Physik an der Universität Maryland.

Dr. Dockery veröffentliche über 150 wissenschaftliche Artikel in der von Experten begutachteten Literatur sowie  zahlreiche Rezensionen und Buchbeiträge. In den letzten 30 Jahren befasste er sich eingehend mit den gesundheitlichen Folgen der Verschmutzung von Innen- und Außenluft. Es ist der am häufigsten zitierten Autor, wenn es um die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung geht, und seine Forschungsergebnisse bilden die Grundlage für die Luftschadstoffstandards in den USA und weltweit.

Dr. Dockery und seine Mitarbeiter untersuchten über einen Zeitraum von bis zu 25 Jahren die Gesundheitsschäden in durch Umweltverschmutzung belasteten Bevölkerungsgruppen. Die Forschungsergebnisse lassen in zunehmendem Maße darauf schließen, dass aus Verbrennungsvorgängen resultierende Partikel selbst bei relativ niedriger Konzentration, wie sie heute in den entwickelten Ländern gegeben ist, in einem ursächlichen Zusammenhang mit erhöhter Morbidität und Mortalität stehen. Dr. Dockery und seine Mitarbeiter berichten, dass Perioden erhöhter Feinstaubbelastung durchwegs mit erhöhten täglichen Sterblichkeitsraten, häufigeren Krankenhauseinweisungen und Notaufnahmen, Verschlimmerungen bei Asthma, häufigeren Atembeschwerden und geringerer Lungenfunktion einher gingen. Langzeitkontrollen haben gezeigt, dass Feinstaubbelastung bei Erwachsenen zu einer Verkürzung der Lebenserwartung und bei Kindern zu einer Zunahme von chronischen Atemwegserkrankungen und geringerer Lungenfunktion führt. Diese Ergebnisse haben die gegenwärtige Debatte über die Rolle der Feinstaubbelastung und deren negative Auswirkungen neu entfacht und auf nationaler und internationaler Ebene zu einem Überdenken der Luftgüte-Grenzwerte angeregt.

Derzeit konzentriert sich Dr. Dockerys Tätigkeit vor allem auf die Erforschung jener chemischen und physikalischen Eigenschaften, die für die beobachteten Gesundheitsschäden verantwortlich sind. Weitere Untersuchungen sollen die Zusammenhänge zwischen akuten Herz-Kreislauf-Ereignissen und der Belastung durch Luftschadstoffe klären und versuchen, diese epidemiologischen Ergebnisse mit toxikologischen Untersuchungen über die Wirkung von Feinstaubpartikeln zu verknüpfen. Weiters untersucht er, inwieweit sich Maßahmen zur Bekämpfung der Luftschadstoffe positiv auf die Gesundheit auswirken.

In weiterer Folge sollen die Methoden, die für die Beurteilung der gesundheitlichen Folgen von Luftschadstoffen aus epidemiologischer Sicht entwickelt wurden, Anwendung bei anderen Umweltgefahren, wie etwa der Verunreinigung von Wasserversorgungssystem, zur Anwendung kommen.

Kontakt:
Department of Environmental Health
Harvard School of Public Health
665 Huntington Avenue, Building 1, Rm 1301
Boston, MA  02115
Tel:  (617) 432-1270
Fax:  (617) 432-6913
Email:  kstudeba@hsph.harvard.edu

 

Dr. Wolfgang Hafner


Präsentationen von Wolfgang Hafner
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Dr. Wolfgang Hafner

Akademische Ausbildung: Karl-Franzens-Universität Graz von1979 bis 1985. Akad. Grad(e) bzw. Diplom(e): Dr. Phil., Hauptfach: Biologie, Nebenfach: Chemie. Technische Universität Graz von 1988 bis 1988 – 1993. Akad. Grad(e) bzw. Diplom(e): Diplom Technischer Umweltschutz.

Leiter der Abteilung für Umweltschutz der Stadt Klagenfurt am Wörthersee
17 Mitarbeiter, zuständig für die Überwachung und Überprüfung von Industrieanlage und KMUs, Naturschutz, Überwachung von Luft und Wasser, Projekte im Bereich nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und Umgebungsluftqualität, Projektleiter der LIFE-UMWELT-Projekte KAPA GS (2004-2007), SPAS (2006-2009) und CMA+ (2009-2012).

Wichtigste Qualifikationen:
Projektmanagement, nachhaltige Entwicklung, Umweltchemie, Umgebungsluftqualität

Veröffentlichungen betreffend Feinstaub: 
OETTL D. u. HAFNER W. (2006): Kurzbericht über den Einsatz von CMA im Winterdienst in Klagenfurt vom 29.06.2006, Institut für VKM und THD, TU Graz in Zusammenarbeit Magistrat Klagenfurt, Abt. US.
KAPA GS - Layman-Report.
Maßnahmenpaket der Landeshauptstadt Klagenfurt zur Reduktion von PM10 und NO2.

Kontakt:
Abteilung Umweltschutz der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee
Bahnhofstr. 35
9020 Klagenfurt
AUSTRIA
E-Mail: wolfgang.hafner@klagenfurt.at

 

Dragomira Raeva


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Dragomira Raeva

Dragomira Raeva ist seit September 2007 im Europäischen Umweltbüro als Referentin für Luftreinhaltung, Nanotechnologie und Lärmschutz tätig. Das EBB ist der Dachverband von über 150 Umweltorganisationen aus nahezu allen Mitgliedsländern und Beitrittskandidaten der EU und deren Nachbarstaaten.
Zuvor arbeitete Dragomira Raeva im Magistrat der Stadt Lund in Schweden und unterstützte dort das Management Team für Nahverkehrsmobilität im Aufbau und der Umsetzung umweltfreundlicher Verkehrsdienstleistungen.
Dragomira Raeve studierte Umweltwissenschaft und Umweltpolitik und erwarb den akademischen Grad eines Bachelors an der Technischen Universität Brandenburg in Deutschland im Fachbereich Umwelt- und Ressourcenmanagement. Ihr Master-Studium mit Schwerpunkt Umweltwissenschaft, Politik und Management, das sie 2007 abschloss, absolvierte sie im Rahmen eines Partnerprogramms zwischen der ungarischen Zentraleuropäischen Universität (CEU) und dem schwedischen Internationalen Institut für Industrielle Umweltwirtschaft (IIIEE). In ihrer Dissertation befasste sie sich mit nachhaltigem städtischem Verkehr und der Erarbeitung und praktischen Anwendung von Mobilitätsmanagementkonzepten in europäischen Städten.


 

Dr. Manfred Neuberger


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o.Prof. Dr. Manfred Neuberger

 Facharzt 1977 Innere Medizin, 1980 Hygiene und Präventivmedizin, 1997 Arbeitsmedizin. 1989–99 Institut für Umweltmedizin der Stadt Wien (stv. ärztl. Leiter). Seit 1999 Ordinarius für Umwelthygiene, Medizinische Universität Wien. Konsulent WHO (IARC, IPCS, ECEH), UNDP, ILO, EU (ENSP, etc.). >400 Publikationen, vor allem zu Lufthygiene, Krebsepidemiologie, Lungenkrankheiten: http://www.meduniwien.ac.at/user/manfred.neuberger/daten/LIST.htm

Kontakt:
Medizinische Universität Wien
Institut für Umwelthygiene
Felbigergasse 3
A-1140 Wien       
E-Mail: manfred.neuberger@meduniwien.ac.at

 

Anja Baum - Foto


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Anja Baum

Studium der Physikalischen Ingenieurwissenschaften und der Geophysik an der TU Berlin, der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität zu Köln.
1999 weiterführende Ausbildung im Betrieblichen Umweltmanagement und eine anschlie-ßende dreijährige Tätigkeit im Qualitäts-, Umwelt- und Arbeitssicherheitsmanagement einer Arzt- und Laborpraxis in Berlin.
Seit 2003 bei der Bundesanstalt für Straßenwesen im Referat „Umweltschutz“ zuständig für das Sachgebiet „Luftqualität“. Stellvertretende Leiterin des Referates.
Leiterin des AK 2.10.2 „Luftverunreinigungen an Straßen“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen FGSV.
Veröffentlichungen insbesondere auf dem Gebiet der Luftschadstoffbelastung an hoch frequentierten Verkehrswegen.

Kontaktdaten:
Bundesanstalt für Straßenwesen
Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach
E-Mail: baum@bast.de


 

Jürg Minger


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Minger Jürg
 
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bern. 1991 Studienabschluss und Erwerb des Patents als Fürsprecher (Rechtsanwalt). Anschliessend siebenjährige Tätigkeit im Rechtsdienst der schweizerischen Bundeskanzlei (Stabsstelle der Regierung), insbesondere als Experte für Rechtsetzung und Gesetzestechnik. Seit 1999 Mitarbeiter im schweizerischen Bundesamt für Umwelt BAFU, vorerst als Stabschef in den Bereichen Luftreinhaltung und Elektrosmog, seit 2006 als Leiter der Sektion Verkehr und seit 2008 stellvertretender Leiter der Abteilung Luftreinhaltung und NIS. In diesen Funktionen mitbeteiligt an der Ausarbeitung und Umsetzung des Aktionsplans gegen Feinstaub.

Kontakt:
Bundesamt für Umwelt
Abteilung Luftreinhaltung und NIS
3003 Bern
Schweiz
E-Mail: juerg.minger@bafu.admin.ch

 

Martin Lutz


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Dipl.Met. Martin Lutz

Martin Lutz ist diplomierter Meteorologe und Luftchemiker. Vor über 20 Jahren begann er sich mit der Erstellung von Winter-Smog-Alarmplänen für die Stadt Berlin zu befassen. Während seiner vierjährigen Abordnung zur EU Kommission war er für den Entwurf einer europäischen Ozonstrategie und einer neuen Ozonrichtlinie verantwortlich. Nach seiner Rückkehr nach Berlin leitete er die Untersuchungen zur Erforschung der Ursachen von PM10-Belastungen sowie der Auswirkungen von Maßnahmen zur Bekämpfung des PM10 und NO2 Ausstoßes. Ferner entwickelte er Berlins Strategie zur Verbesserung der Luftqualität. Derzeit ist Martin Lutz Leiter der Abteilung für Luftreinhaltung in der Senatsverwaltung für Umweltschutz und in dieser Funktion für die Umsetzung von Niedrigemissionszonen und anderen Umweltschutzmaßnahmen verantwortlich.

Kontakt:
Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz
Brückenstr. 6 
D-10179 Berlin
E-Mail: Martin.Lutz@senguv.berlin.de

 

Christer Johansson


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Christer Johansson

Christer Johansson ist Außerordentlicher Professor am Institut für Angewandte Umweltwissenschaften an der Universität Stockholm. Er promovierte 1988 am Institut für Meteorologie der Universität Stockholm in dem Fachbereich Chemische Meteorologie und ist seither als leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter an dieser Universität und darüber hinaus auch im Umwelt- und Gesundheitsreferat (EHA) der Stadt Stockholm tätig. Seine Forschungen konzentrieren sich vornehmlich auf die Luftgüte in städtischen Gebieten, wobei es ihm vor allem um das Verständnis des Zusammenhangs zwischen dem Ausstoß von Aerosolen in den Städten und den Folgen für die Luftqualität, die Belastung der Bevölkerung und deren Gesundheit geht. Als Umweltbeauftragter der Stadt Stockholm war und ist es seine Aufgabe, die Auswirkungen verschiedener städtischer Planungsprojekte wie etwa der Einrichtung von Umweltzonen oder der Einhebung einer Stauabgabe zu analysieren. Er ist Autor bzw. Mitverfasser von über 130 Veröffentlichungen und Berichten.

Kontakt:
Stockholm University
Department of Applied Environmental Science,
SE-106 91 Stockholm, Sweden.
christer.johansson@itm.su.se
http://www.itm.su.se/staff/person.php?id=54
Christer Johansson

 

Dr. Jürgen Schneider


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Dr. Jürgen Schneider

Dr. Jürgen Schneider ist Leiter des Programms „Wirtschaft und Wirkung“ im österreichischen Umweltbundesamt. Dr. Schneiders Programm „Wirtschaft und Wirkung“ erstreckt sich über sechs Abteilungen des Umweltbundesamtes, zu deren Verantwortungsbereichen z. B. Luftreinhaltung, Emissionskataster, Klimawandel, Abfallwirtschaft und Abfallbehandlung, Verkehr, Umweltverschmutzung durch die Industrie und Haushalte zählen
Dr. Schneider studierte Chemie an der Universität Wien, an der er auch promovierte.
Nach Beendigung seines Doktoratsstudiums war Dr Schneider an der Universität Wien als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. 1994 setzte er seine berufliche Tätigkeit in der Abteilung für Lufthygiene im Umweltbundesamt fort. Dr Schneider ist Autor von über 50 Veröffentlichungen zu diesem Themenbereich und war Mitglied mehrer nationaler und internationaler Gremien, die sich mit Luftqualität befassen, wie etwa als Vorsitzender des Lenkungsausschusses des europäischen Überwachungsprogramms EMP und der Arbeitsgruppe für Messung und Modellierung sowohl im Rahmen des Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung der Europäischen Wirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (UN/ECE) als auch der Arbeitsgruppe der Kommission zu dessen Umsetzung. Von 2002 bis 2004 arbeitete Dr. Schneider als Projektleiter für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Bonn am Zentrum für Umwelt und Gesundheit und war dort für Umsetzung des Projekts „Systematische Überprüfung der gesundheitlichen Aspekte der Luftverschmutzung“ verantwortlich.
2004 wurde Dr. Schneider zum Leiter der Abteilung Umwelthygiene im Umweltbundesamt bestellt. Im Januar 2007 erfolgte seine Ernennung zum Leiter des Programms „Wirtschaft und Wirkung“.

Kontakt:
Jürgen Schneider, Mag. Dr.
Programmleiter/Programme Director
Wirtschaft & Wirkung
Economy & Impact
T: +43-(0)1-313 04/5863
M: +43-664-621 03 18
F: +43-(0)1-313 04/5800
juergen.schneider@umweltbundesamt.at
Umweltbundesamt GmbH
Spittelauer Lände 5
1090 Wien
Österreich/Austria
http://www.umweltbundesamt.at


 

Prof. Dr. Peter Bruckmann - Foto


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Prof. Dr. Peter Bruckmann:

Seit 1994 Leiter der Abteilung Luftqualität, Geräusche, Erschütterungen, Strahlenschutz des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.

Doktorat in Chemie. Lehrtätigkeit an der Universität Bochum.

Vertreter der deutschen Bundesländer in verschiedenen Arbeitsgruppen der Europäischen Kommission wie etwa im CAFE-Lenkungsausschuss und im Lenkungsausschuss für Luftreinhaltung.

Ca. 150 Veröffentlichungen.


 

Andrej Kobe


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Andrej Kobe

Andrej Kobe Leiter des Referats Luftreinhaltung und Verkehr in der GD Umwelt und mit einem Team von Mitarbeitern federführend bei der Erarbeitung und Umsetzung der EU Luftqualitätsrichtlinien.
 
Andrej Kobe studierte Physik an der Universität  Ljubljana, an der er auch den akademischen Grad eines MSc erwarb. Durch seine Arbeiten über die Anwendungsmöglichkeiten von Laser in Ljubljana und an der Johns Hopkins Universität in den USA stieß er auf das Gebiet der Umweltanalytik. Von 1999 bis 2003 war er als Mitarbeiter der Umweltschutzbehörde der Republik Slowenien an der Errichtung des staatlichen slowenischen Referenzlabors für Luftgüte verantwortlich und an der Neugestaltung des nationalen Netzes zur Luftgüteüberwachung beteiligt.
 
Seit 2004 ist Andrej Kobe für die Europäische Kommission tätig. Er war Mitarbeiter im Sekretariat von CAFE (Clean Air for Europe), das 2005 die inhaltliche Strategie zur Luftverschmutzung und den neuen Vorschlag für die Luftgüterichtlinie, die er über alle Stufen des EU-Gesetzgebungsverfahrens begleitete, vorbereitete. Derzeit konzentriert sich die Tätigkeit von Andrej Kobe und seiner Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen insbesondere auf die Umsetzung der neuen Luftgüterichtlinie, vor allem deren Handhabe und das Fristerstreckungsprozedere sowie der Erstellung neuer Leitlinien und der Durchführungsbestimmungen für das Berichtswesen.

 

DI Franz-Wilhelm Iven


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DI Franz-Wilhelm Iven                                                    

Regierungsgewerbedirektor Dipl.-Ing. Franz - W. Iven arbeitet derzeit bei der Bezirksregierung Köln als Dezernent in der Umweltschutzabteilung. Nach seinem Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen war er drei Jahre im Bereich „Reaktorsicherheit“ tätig. Während dieses Zeitraums wurde er u. a. auch im Argonne National Laboratory in Chicago eingesetzt und hat an einer probabilistischen Risikostudie für einen Schnellen Brüter mitgewirkt.

Nach seinem Referendariat beim Umweltministerium NRW wurde er als Dezernent beim Gewerbeaufsichtsamt Mönchengladbach eingesetzt. Seit 1994 ist er Dezernent bei der Bezirksregierung Köln. Als Verfahrensbevollmächtigter ist er u. a. verantwortlich für die Abwicklung UVP-pflichtiger Genehmigungsverfahren für Kraftwerke, Abfallverbrennungsanlagen, Biomasse- und Biogasanlagen sowie alle BImSchG-Genehmigungsverfahren im Chemiepark Leverkusen (ehem. Bayer Leverkusen). Zudem ist er zuständig für die Aufstellung von Luftreinhalteplänen im Regierungsbezirk Köln. Hier war er federführend verantwortlich u. a. für die Aufstellung  des Luftreinhalteplans Köln, AP Tagebaubau Hambach sowie LRP/AP Aachen.

Weiterhin ist er als  LAI (Länderausschuss für Immissionsschutz) Fachvertreter für die Bundesrepublik Deutschland in Sevilla für den Revisionsprozess des CWW BREF (Best verfügbare Technik für die zentralen Abluft- und Abwasserreinigungsanlagen in der chemischen Industrie) aktiv. Darüber hinaus ist er in mehreren EU-Twinning-Projekten als Kurzzeitexperte in mehreren EU-Mitgliedsländern sowie Ägypten involviert und unterstützt dort die Umweltbehörden bei der Umsetzung und Anwendung des europäischen Umweltrechts.

Neben diesen Aktivitäten ist Franz-Wilhelm Iven seit 1997 im Bereich der Aus- und Fortbildung beschäftigt und konzipiert, koordiniert und leitet u. a. Seminare und Workshops im Bereich des Umwelt-/ Energierechts. Zudem ist er Co Autor des Standardkommentars BImSchG von  Dr. Feldhaus zur 13. BImSchV-Großfeuerungsanlagen VO.


 

Di Helmut Hadolt


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DI Dr. Helmut Hadolt

Land Kärnten
Sachgebietsleiter Umweltschutz an Verkehrswegen

Maschinenbaustudium an der TU Wien, Studienzweig Verkehrstechnik und Verkehrsmittel
Dissertation auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit
Projektleiter im Schienenfahrzeugbau bei Siemens SGP VT (z.B.: Mechanteil „V-Wagen“ der Wiener U-Bahn)
seit 2002 im Landesdienst
zuständig u. a. für Lärmschutz an Straße und Schiene (z.B.: Projektierung von Schutzmaßnahmen; Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie)
und tätig als Sachverständiger im Eisenbahnwesen

Kontakt:
Amt der Kärntner Landesregierung
Abt. 7 - Wirtschaftsrecht und Infrastruktur
Mießtaler Straße 1-3 
A-9021 Klagenfurt
E-Mail: Helmut.Hadolt@ktn.gv.at

 

Dr. Werner Prutsch


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DI Dr. Werner Prutsch

Diplomstudium Verfahrenstechnik an der TU - Graz und Doktoratsstudium Chemie an der Universität Innsbruck.

Fünfjährige Tätigkeit in der Entwicklung und Projektplanung eines Maschinen- und Anlagenbaubetriebes u.a. in den Bereichen Luft- und Wasserreinhaltung.

Seit 1990 Referatsleiter für Luftreinhaltung und Chemie im Umweltamt der Stadt Graz; Mitarbeit in zahlreichen Facharbeitskreisen und einschlägige Lehraufträge sowie Gastvorlesungen im Bereich Umwelt- und Verfahrenstechnik (u.a. FH Pinkafeld, WIFI Stmk., Chemieingenieurschule Graz; Gastvorlesungen und Lehrauftrag an der TU – Graz bzw. Univ. Graz).

Seit 2008 Leiter des Umweltamtes der Stadt Graz

Kontakt:

Umweltamt Graz
Kaiserfeldgasse 1 / IV
A - 8010 Graz
Tel.: ++43 (0) 316 / 872 / 4300
Fax: ++43 (0) 316 / 872 / 4309
E-Mail: werner.prutsch@stadt.graz.at

 

Dr. Luigi Minach


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Dr. Luigi Minach

Studium der Chemie (Doktorat) an der Universität Innsbruck.
1989 Ernennung zum Amtsdirektor des Labors für physikalische Chemie in der Landesagentur für Umwelt in Südtirol mit der Aufgabe, ein Radioaktivitätsmesslabor aufzubauen. 1992 zusätzlich Kontrolle der elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder. 1997 zusätzlich Leitung des Luftmessnetzes in Südtirol.
Seit 2005 Leiter der Südtiroler Landesagentur für Umwelt in Bozen. In dieser Funktion koordiniert er die Erarbeitung von Maßnahmen zur Feinstaubekämpfung sowie von generellen Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität.
 
 
Kontakt:
Landesagentur für Umwelt – Amba Alagi Str. 5,
39100 Bozen
Italien
E-mail: luigi.minach@provinz.bz.it


 

Dr. Johannes Rodler


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Johannes Rodler, Dipl.-Ing. Dr. tech.

Johannes Rodler ist leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik der Technischen Universität Graz. Er studierte Maschinenbau und Wirtschaft mit Vertiefung Verkehrstechnik und arbeitet derzeit in der Abteilung „Verkehr und Umwelt“
In der Sparte Tunnelbau befasst sich Dr. Rodler mit der Auslegung von Belüftungssystemen und ist für die Überprüfung der Funktionsfähigkeit der installierten Messeinrichtungen sowie des Brandschutzprogramms verantwortlich.
Auf dem Forschungssektor umfasste die bisherige Tätigkeit von Dr. Rodler unter anderem:
• die Untersuchung eines Katalysators und einer biologischen Reinigungsmethode für gasförmige Schadstoffe in der Tunnelluft
• die Messungen und Untersuchungen von mechanischen Feinstaubfiltern und Elektrofiltern
• die Untersuchung der Luftqualität in städtischen Gebieten mit Hilfe unterschiedlicher Messmethoden (herkömmliche Verfahren und mittels Fernerkundung)
• die Validierung von Emissionsmodellen durch Messungen auf der Straße und Messungen in verschiedenen europäischen Straßentunneln
Im Laufe der letzten 14 Jahre veröffentliche Dr. Rodler eine Reihe wissenschaftlicher Artikel und Beiträge in der einschlägigen Fachliteratur und in den Tagungsbänden mehrerer Konferenzen.
Kontakt:
Institut für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik
Technische Universität Graz
Inffeldgasse 21A
A-8010 Graz
Tel:  (316)  873-7585
Fax:  (316) 873-7580
Email: rodler@vkmb.tugraz.at

 

DI Gerfried Cebrat


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DI Gerfried Cebrat

Gerfried Cebrat ist seit Ende 1998 für FGM-AMOR tätig. Zu seinen Aufgabengebieten zählen Projektakquisition und Projektabwicklung in den Bereichen Verkehrstechnologie (Fuhrparks, Fahrzeuge), alternative Antriebstechnologien und verwandte Gebiete wie Logistik und Telematik sowie die Erarbeitung von Strategien für einen nachhaltigen und umweltfreundlichen Verkehr, z.B. durch die Einführung von Null-Emissionszonen.

Von 2002 bis 2005 war er Lehrbeauftragter an der Grazer Fachhochschule für Messtechnik und Maschinenbau.
Schwerpunktmäßig befasst er sich mit einem ganzheitlichen Ansatz zur Innovation von Verkehrstechnologien und alternativen Antriebssystemen. Zu diesen Themen veröffentlichte er mehrere Artikel. Sein jüngster Beitrag mit dem Titel „Methods to Determine Robust Innovation Paths for Electric Vehicle Technology" erschien anlässlich der EVS24.

Er leitete Projekte wie
•   das europäische SUGRE-Projekt, das von der Exekutivagentur für Wettbewerb und Innovation (EAWI) finanziert wurde und die Einführung nachhaltiger „Grüner Flotten“ in Europa fördert
und nationale Projekte wie
•   Hyperbike – hybride pedalunterstützte Fahrräder (stellvertretender Projektleiter) im Auftrag des Österr. Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie
•   Innovative Mobilitätstools wie etwa ultraleichte Fahrzeuge – im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie

Derzeit ist er für zwei Projekte verantwortlich, nämlich
•   das von der EAWI geförderte europäische Projekt RECODRIVE - Belohnungs- und Anerkennungsmodelle für energiesparendes Fahren, Fahrzeugbeschaffung und Wartung und
•   PiA, Paradigmenwechsel in der Antriebstechnologie, ein von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) initiiertes Konzept im Rahmen des A3PLUS-Programms des Österr. Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie. Außerdem ist er Ko-Vorsitzender des im Rahmen des europäischen FP7-Projektes finanzierten U-STIR-Projektes, das einen benutzerzentrierten Ansatz zur Förderung radikaler neuer Konzepte im Landverkehr verfolgt.

Kontakt:
Forschungsgesellschaft Mobilität-Austrian Mobility Research
FGM-AMOR Gemeinnützige GesmbH
Schönaugasse 8a
A - 8010 Graz
Tel.  +43 (0) 316 810451-35
Fax: +43 (0) 316 810451-75
E-mail: gcebrat@fgm.at

 

Grisa Mocnik


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Dr. Griša Močnik

Dr. Griša Močnik, ist Direktor und Forschungsvorstand der Firma AEROSOL. In dieser Funktion wirkte er in den letzten 6 Jahren als Projektleiter und wissenschaftlicher Berater an zahlreichen Industrieprojekten im Bereich Aerosol-Messtechnik sowie auf dem Gebiet von medizinischen Laser- und optischen Geräten mit. Als Beauftragter für Qualitätsmanagement erstellte er Qualitätsmanagementsysteme für Hersteller medizinischer Geräte. Er war am Aufbau der Technologieplattform  Phontonics 21“ in der EU und in Slowenien beteiligt und leitet derzeit die Arbeitsgruppe „Lebenswissenschaften und Gesundheit“.  Griša Močnik promovierte an der Universität Ljubljana neben seiner Tätigkeit am Jozef Stefan Institut (Slowenien), an der Universität Wageningen (Niederlande), am Forschungsinstitut ONERA (Frankreich), an der Universite de Reims Champagne-Ardenne (Frankreich) und an der Universität Bochum (Deutschland). Er war und ist Leiter mehrerer abgeschlossener und laufender Projekte im Bereich Aerosolforschung.

 

DI Dr. Thomas Brunner


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Dipl.-Ing. Dr. Thomas Brunner

Thomas Brunner studierte Verfahrenstechnik an der Technischen Universität Graz. Seit 1995 arbeitet er in der Forschungsgruppe “Energetische Biomassenutzung” am Institut für Prozess- und Partikeltechnik, TU Graz. Seit 2003 ist er Area Manager am Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+, wo er für den Bereich „Biomasse Verbrennung - mittelgroße Anlagen und Großanlagen“ verantwortlich ist. Seine Hauptarbeitsbereiche umfassen Biomasse-Feuerungstechnik, Feinstaubemissionen aus Biomassefeuerungen sowie aschenbedingte Probleme in Biomassefeuerungsanlagen

Phone: ++43/316/481300 13
Fax: ++43/316/481300 4
e-mail: thomas.brunner@tugraz.at 


 

Ulrich Uhrner


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Ulrich Uhrner

Ulrich Uhrner ist im Fachbereich Verkehr & Umwelt des Instituts für Verbrennungskraftmaschinen und Thermodynamik der Technischen Universität Graz als leitender Mitarbeiter tätig. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen die Modellierung der Luftqualität sowie sekundäre Aerosole.
Von 2004 bis 2006 arbeitete er als Post-Doc am Leibniz Institut für Troposphärenforschung (IfT) in Leipzig und beschäftigte sich dort mit der Dynamik von Aerosolen, mit Luftchemie und der CFD-Modellierung. In dieser Zeit entwickelte er das erste voll gekoppelte CFD Aerosol Modell zur Simulierung der Nukleation, Kondensierung and Koagulierung sowie der Verteilung von Partikeln und Vorläufersubstanzen in einem sich rasch verdünnenden Abgasstrom eines fahrenden Autos. Davor war Ulrich Uhrner von 1999 bis 2004 als Wissenschaftler am IfT auf dem Gebiet der Dynamik von Aerosolen und der atmosphärischen Modellierung von Aerosolen tätig. 2004 promovierte er an der Universität Leipzig
Nach Abschluss seines Studiums an der Technischen Universität Karlsruhe / KIT im Fach Atmosphärische Wissenschaften begann Ulrich Uhrner seine berufliche Laufbahn als Gastforscher am ECMWF in Reading, UK, und beschäftigte sich dort mit einem Subgrid-Scale Orographie-Modell zur Verbesserung von Vorhersagemodellen und eines Modellklimas.


 

Frank de Leeuw


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Frank de Leeuw

Frank de Leeuw studierte Chemie an der Universität Leiden in den Niederlanden, an der er auch sein Doktorat mit einer Dissertation über die Konformeranalyse von bioorganischen Molekülen erwarb. 1982 begann er seine Tätigkeit am Nationalen Institut für Öffentliche Gesundheit und Umwelt (RIVM) als leitender Wissenschaftler mit Schwerpunkt Beurteilung der Luftqualität.  Seit 2003 ist er in führender Funktion für strategische Forschung im Niederländischen Amt für Umweltbewertung verantwortlich. Ferner war und ist er Bereichsleiter am Europäischen Spitzenzentrum für Luft und Klimawandel (ETC/ACC) bzw. am ehemaligen Europäischen Spitzenzentrums für Luftqualität der Europäischen Umweltagentur (EEA).

 

Mag. Jakob Lenz


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Mag. Jakob Lenz

Studium der Rechtswissenschaften und der Politikwissenschaften an der Universität Wien und der Katholischen Universität Leuven (Belgien) mit Schwerpunkten in Europarecht und Verwaltungs- bzw. Verfassungsrecht.

Projektmitarbeiter bei der Venedigkommission beim Europarat in Straßburg im Bereich der Verfassungsrechtsvergleichung.

Seit Beginn 2008 Mitarbeiter im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in der Abteilung für Europäische Angelegenheiten- Umwelt und nunmehr in der Abteilung für Klima und – Immissionschutz. Hier wiederum u.a. zuständig für das Immissionsgesetz- Luft.


Kontakt:

Mag. Jakob Lenz
Abteilung V/4, Klima- und Immissionsschutz
Stubenbastei 5, 1010 Wien
Tel. (+43 1) 51522 1722
Fax (+43 1) 51522 7737
jakob.lenz@lebensministerium.at


 

Christoph Scharl


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Christoph Scharl

Herr Christoph Scharl hat 2003 mit dem Studium Maschinenbau an der TU Graz begonnen und ist seit 07.01.2008 am „Kompetenzzentrum - Das virtuelle Fahrzeug Forschungsgesellschaft mbH“ beschäftigt. Dort ist er im Rahmen von Forschungsprojekten verantwortlich für die Durchführung von verschiedenen CFD-Berechnungen. Dies beinhaltet den kompletten Arbeitsprozess, von der Aufbereitung und Vernetzung der Geometrie, über das Aufsetzen der Rechnung, bis hin zu der Auswertung und Interpretation der Ergebnisse. Die Hauptanwendungsgebiete seiner Studien sind die Um- sowie die Durchströmung von Fahrzeugen und die Untersuchung der auftretenden physikalischen Phänomene.

 

Präsentationen:
Alle Präsentationen werden nach dem Kongress als CD mit Fotos der Veranstaltung an alle TeilnehmerInnen versendet.





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